Copacabana

Letzten Sonntag, den 5. September ist meine Gastfamilie mit mir nach Copacabana, zum Titicacasee gefahren! Und wieder habe ich eine völlig andere, bolivianische Landschaftskulisse zu sehen bekommen. Das ist etwas, was ich wirklich einzigartig und faszinierend an Bolivien finde: Die landschaftliche Diversität!

TiticacaseeTiquinaIrma y yoTiquina

In Copacabana sind wir unter anderem einen „Kreuzweg“ zum höchsten Punkt Copacabanas hinaufgelaufen. An jedem Kreuz, an dem man vorbeikam, musste man einen Stein für begangene „Sünden“ ablegen. Auf halbem Weg haben wir uns dann auch von einem „Hexenmann“ die Zukunft voraussagen lassen. Zunächst mussten wir uns alle um eine Art Steinaltar stellen, dann produzierte er reichlich Rauch, in dem er ein Pulver auf glühende Kohlen schüttete, murmelte einige Sprüche und das Ave Maria und wir mussten ein Kreuz küssen. Die eigentlichen Schlüsse über unsere Zukunft zog er dann aber daraus, dass er- Achtung, Achtung- BIER teils trank und teils verschüttete. Nunja, mal sehen… aber unter anderem meinte der „Hexenmann“, dass ich hier ein schönes Jahr verbringen werde und das hoffe ich natürlich auch sehr! Soweit kann ich jedenfalls schon sagen: Ich fühle mich bislang wirklich wohl!

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